6. Pflanzenwelt.

(In eckigen Klammern sind mehrfach Bezeichnungen des Kisuaheli in Schulorthographie angeführt.) Die auffallendsten Züge im Pflanzenkleid D.-O.s werden dadurch hervorgerufen, daß im Durchschnitt die Regenmengen für ein dem Äquator benachbartes Gebiet gering sind und daß in großen Teilen des Landes mehrmonatliche Trockenzeiten auftreten. So herrschen denn Gewächse vor, die viel Wärme bedürfen, aber mit mäßiger Feuchtigkeit auskommen (s. a. Xerophyten); im allgemeinen macht die Pflanzenwelt des Landes durchaus nicht den Eindruck tropischer Üppigkeit. Deren kräftigste Erscheinungsform, der feuchte, tropische Urwald, findet sich nur in einigen kleinen Gebieten, die selbst, ehe der Mensch sie zu zerstören begann, wenig mehr als 2 % der Oberfläche von D.-O., rund 20000 qkm, bedeckten. In der Umgebung dieser Waldgebiete, die stets in den gebirgigen Teilen des Landes liegen, ist die Mannigfaltigkeit der Vegetationsformen sehr groß. Innerhalb weniger 1000 qkm liegen oft Striche mit fast wüstenhafter Armut, Busch jeder Art, Grasfluren, lichter Trockenwald, dichtester feuchter Wald, schließlich die Grasfluren und der Busch des Hochgebirges übereinander. Nur in ganz wenigen Fällen kommt noch die Hochwüste hinzu, deren volle Ausbildung Höhen über 4000 m erfordert (s. Kilimandscharo).

Abgesehen von diesen Gebieten erscheint die Vegetation in weiten Landstrichen recht eintönig und besonders gegen Ende der Trockenzeit trostlos öde. Freilich ist der Unterschied zwischen dem Bild in dieser und in der entgegengesetzten Jahreszeit viel größer noch als bei uns zu Lande der zwischen Winter und Sommer. Wo bald nach Beginn der Regenzeit der Busch im frischen Grün aller Schattierungen erglänzt, der Boden rings mit einem dichten und hohen Teppich von Gräsern und Kräutern lückenlos bedeckt ist, alles in Blütenpracht steht, da findet man ein halbes Jahr später kaum eine kleine Spur grüner Farbe an vertrocknet aussehendem Dorngestrüpp; der Boden ist völlig kahl, rissig, alles ist in gelbroten Staub gehüllt. -

Diese Gebiete mit ausgeprägter Trockenruhe, sind gelegentlich als Steppe bezeichnet worden, mit einer etwas weiten Verwendung dieses Ausdrucks, der anderswo nur beim Vorherrschen niedrigwüchsiger Elemente vornehmlich von Gräsern und Kräutern, in periodisch trockenem Klima benutzt wurde. So haben sich für ostafrikanische Vegetationsformationen nach Englers grundlegenden Arbeiten Ausdrücke wie Buschsteppe, Baumsteppe, Obstgartensteppe, Baumgrassteppe (bedeutet Grassteppe mit vereinzelten Bäumen), Buschgrassteppe, Dorn- und Buschsteppe u. a. m. neben Grassteppe eingebürgert. Auch der ältere Ausdruck Savanne wurde und wird vielfach für vorwiegendes Grasland mit Trockenruhe verwandt, das von meist dünnen Beständen von Busch und Bäumen unterbrochen wird. Auch hier wird der Begriff erweitert und z. B. von Savannenwald gesprochen. - Fast ausschließlich in Gebieten mit mehr als 1500 mm Regen (s. oben und Regenkarte, gestrichelte Linie) kommt der immergrüne Regenwald (s. Hochwald), der immerfeuchte Tropenwald der tieferen Region vor. In Meereshöhen von unter 600 m genügt die Regensumme von 1500 mm noch nicht zu seiner reinen Ausbildung.

Auch große Wärme ist eine seiner Lebensbedingungen. An den Süd- und Osthängen Usambaras (s. d. und Tafel 39) ist der Regenwald, prächtig entwickelt, stellenweise bis zu 500 m hinab; auch Nguru (s. d.) scheint einigen zu haben. Am Osthang Ulugurus (s. d.) erstreckte sich der Regenwald vielleicht auch einst viel tiefer. Heute beginnt er im allgemeinen erst bei 1800 m, reicht aber in den Tälern viel weiter abwärts. - Auch der südliche Fuß und die Hänge des Kilimandscharo (s. d.) und der des Meru (s. d.) tragen Regenwald. Auch im Norden des Njassa, im Kondehochland (s. d.), läßt sich eine Zone von etwa 1700 m aufwärts vielleicht als eigentlicher Regenwald bezeichnen. Charakteristisch für den Regenwald sind immergrüne, hygrophile (nicht hartlaubige) Baumarten von gewaltiger Höhe (bis zu 70 m), oft Gattungen angehörig, die hauptsächlich in den Tropen vorkommen. Der Reichtum an Gattungen und Arten ist ungemein groß. Als wichtige und typische Vertreter seien genannt die Gattungen Allanblackia (Guttifere), Parinarium (Rosacee), Ocotea (Lauracee), ferner Chlorophora excelsa (s. d. und Tafel 24) [mvule], die freilich auch in etwas trockenerem Gebiet vorkommt.

Hier gibt es viele wertvolle Hölzer. Dieser Hochwald ist häufig hallenartig ausgebildet (s. Tafel 39), mit nicht allzuviel Mittel-, reichlicherem Unterholz; auch die Lianen sind nicht zahlreich. Trotzdem hat man den Regenwald von D.-O. dem Lianenklima Köppens (s. Klima 5), der die einzelnen Klimate der Erde durch Charakterpflanzen verkörpert, zuzurechnen; in den oberen Teilen gehört er schon dem Fuchsienklima an, je nachdem der kälteste Monat über oder unter 18° Mitteltemperatur hat. Abgesehen von diesen Vorkommen an und im Gebirge besteht in D.-O. aus Regenwald auch der Minsirowald (s. d.). Er liegt ganz in der Ebene an der Mündung des Kagera in einem Gebiet mit gegen 1500 mm Regen. - Mit steigender Höhe, sinkender Temperatur und abnehmenden Niederschlägen (ohne daß es zu einer eigentlichen Trockenzeit kommt), beginnt im Gebirge oberhalb des eigentlichen Regenwaldes der tropische Höhenwald oder Nebelwald, in Usambara etwa von 1600 m, in Uluguru, am Kilimandscharo und Meru von 2000 m, am Rungwe (s. d.) von 2100 m ab. Doch sind diese Abgrenzungen wenig sicher. Der Hochwald, dessen einzelne Formen niedriger werden, hat auch hier noch viele immergrüne, hygrophile Laubbäume, die geringerem Wärmebedürfnis angepaßt sind. Vorherrschend aber treten hier oft ganz andere Formen auf, Bambusen wie Arundinaria alpina [mwanzi] und Nadelhölzer der Gattung Podocarpus, sowie Juniperus procera (s. Zeder nebst Tafel 208 [mwangati]. Die obere Grenze des Höhenwaldes ist am Kilimandscharo bei 3000 m (s. Tafel 107), am Meru bei 2800 m (s. Tafel 141), in den anderen Gebirgen bleibt sie, deren Höhe entsprechend, erheblich tiefer.

Der tropische Höhenwald ist aber in D.-O. noch viel weiter verbreitet. Rugege-, Gaharo- und Bugoiewald in Ruanda (s. d.) gehören hierher. Höhenwald, vielleicht in seinen untersten Teilen noch Regenwald, steht am Hang und oberhalb der Ostafrikanischen Bruchstufe, südlich vom Oldoinjo Lengai bis zur Südgrenze von Iraku. Der Hanang (s. d.) sowie andere isolierte, hohe Vulkankegel weiter nördlich haben gleichfalls tropischen Höhenwald, ebenso das Paregebirge, einige Teile des östlichen Ussagara, des südöstlichen Uhehe und des Livingstone-Gebirges. Diese Waldgebiete gehören zumeist dem Fuchsienklima Köppens an, da wo kurze Trockenruhe der Vegetation beginnt, dem Camellienklima. Höhenwald und Regenwald gehören eng zusammen, der Unterschied zwischen ihnen und allen anderen Formationen, vom Alluvialwald abgesehen, ist sehr groß. Mit den "parkartigen Gehölzen" hat er fast nichts gemein. Es ist völlig verkehrt, diese Formationen alle mit einer Farbe zusammenzufassen, wie das Eckert auf der beigegebenen Hauptkarte von D.-O. tut. In all den genannten Gebirgsländern findet sich oberhalb des Waldes und in seine höchsten Teile eingeschoben das Hochweideland, oft auf altem Waldboden, oft da wo örtliche Verhältnisse den Wald nicht aufkommen lassen. Die wichtigsten Gräser, Niedergras bis zu Fußhöhe, gehören der Gattung Eragrostis, Andropogon und Agrostis an. -

Gewisse Verwandtschaft mit der Formation des Höhenwaldes hat der Hochgebirgsbusch (mit viel Ericaceen und Hypericum), mit diesem wieder die Hochgebirgssteppe. Ihnen allen ist ziemlich kühles Klima gemein, das Jahresmittel beträgt 15° und weniger, die jährliche Schwankung ist nicht größer als im übrigen D.-O.; die Gewächse der beiden letzteren Formationen sind mehr xerophil als hygrophil. - Im mittleren und nördlichen Küstengebiet D.-O.s fehlen eigentliche Trockenmonate fast ganz, überall, auch im Süden, ist wenigstens die Luftfeuchtigkeit groß, im Süden grenzen eine Anzahl bedeutender, den Regen begünstigender Erhebungen nahe ans Meer. So kann in weiten Teilen des Küstengebietes und seines nächsten hügelig-bergigen Hinterlandes die hemihygrophile oder subxerophile Formation des "parkartigen Gehölzes des Küstenlandes" mit recht erheblichem Artenreichtum bestehen (s. Tafel 24, 177). Neben laubabwerfendem Holz kommt auch immergrünes vor, außerdem gelegentlich ziemlich üppige Gras- und Krautsteppe mit eingestreutem Gehölz, also eine Art Savanne. Von Holzgewächsen seien z. B. genannt der Kopalbaum (s. Kopal) Trachylobium verrucosum [msandarusi], das Kautschukbäumchen Mascarenhasia elastica, Landolphia-Arten [mbungo, mpira], der Leberwurstbaum Kigelia, einige Kandelabereuphorbien [mtupa]. Je nachdem das Holz dichter und hochgewachsener oder dünner steht, rechnet der Msuaheli dieses Gebiet zu mwitu oder pori (s. d.). -

Dem xerophilen Reich gehören etwa vier Fünftel von D.-O. an. Laubabwerfende Bäume und Sträucher, immergrüner und laubabwerfender Dornbusch, oft nahe verwandt den subtropischen Hartlaubpflanzen, Grassteppe (s. farbige Tafel Steppenbrand in Deutsch-Ostafrika), von dichter Hochgrassteppe bis zur dünnsten Büschelgrassteppe, und fast alle diese Formationen auch in Kombination, finden sich hier vor. Fast all dieses ist Steppe im weiteren Sinn [pori, die busch- und baumlose Form, s. Tafel 141, mbuga oder njika]. Als wichtigste Charakterpflanze dieses ganzen Gebietes, zugleich des ganzen afrikanischen Tropensteppengebietes, wird meist der Affenbrotbaum (s. d. und Tafel 1, 36, 37) oder Baobab, Adansonia digitata [mbuyu] angeführt. Nach ihm nennt Köppen dies gleichmäßig heiße, mit einer Trockenzeit versehene Klima das Baobabklima. - Sehr ausgedehnte Teile der zentralen Hochländer, besonders ihre südwestliche Hälfte und fast das ganze weitere Hinterland der Südküste bis zum Njassa waren und sind auch noch heute zum größten Teil mit dem hohen Trockenwald, auch Steppenwald [myombo oder miombo; s. d. und farbige Tafel, sowie Tafel 37], bedeckt, dessen wichtigster Bestandteil laubabwerfende Leguminosenbäume sind, z. B. Brachystegia, Eminia. Das Unterholz ist ganz dürftig. Diese Formation geht häufig in Buschland über, besonders da, wo die Kultur den Wald verwüstete, ferner in Grassteppe mit vereinzelten Baumgruppen. In diesem Trockenwald kommen aber oft über große Strecken auch immergrüne Elemente vor, und deshalb ist er auch manchmal zu den subxerophilen Formationen gestellt worden.

Weit verbreitet und schwer abzugrenzen sind die Gebiete, in denen die Gräser, wieder in erster Linie Andropogonarten, dann auch Eragrostis, entweder als reine Grassteppe d. i. Steppe im engeren Sinn (Hochgrassteppe und Niedergrassteppe), allein herrschen oder mit Baumgruppen und Gebüsch verbunden sind (trockene Savanne). Die Grassteppe kommt rein auch in besonders trockenen, zumal in etwas höher gelegenen Gebieten vor als Grasbüschelsteppe, so genannt, weil die einzelnen Büschel durch weite Zwischenräume getrennt sind. Unter den Hölzern der Baumgras- und Buschgrassteppe seien die Schirmakazien erwähnt, Kandelabereuphorbien (s. Euphorbiaceen), Adansonia (s. o.), die freilich auch in das Parkgehölz der Küste hineinreicht, ferner Stereulia und Strychnosarten, Dalbergia Melanoxylon [mpingo]. Palmen scheinen nur da in Verbindung mit der Grassteppe reichlich aufzutreten, wo der Boden auch während der Trockenzeit viel Grundwasser enthält. Auf großen Flächen stehen Dumpalmen (s. d.) [mkoche] und Borassuspalmen (s. d. und farbige Tafel) [mvumo] in fast reinen Beständen. Obstgartensteppe werden Steppengebiete genannt, in denen in einem Abstand von meist wenigen Metern stehende, selten über 6 m hohe, oft buschige Bäume Gras und Kraut wenig beschatten. Commiphora- und Combretum-Arten sind hier charakteristisch. Von der Buschgrassteppe führen Übergänge zur grasarmen Dornbuschsteppe (s. farbige Tafel), die etwa gleicher Regenarmut wie die Grasbüschelsteppe entspricht. Verschiedene Acaciaarten und andere Leguminosen, Commiphora-Arten und viele andere bilden den laubabwerfenden Dornbusch, der häufig in reiner Ausbildung große Flächen bedeckt. Die immergrüne Dornbusch- und die Sukkulentensteppe enthält besonders auffallende Pflanzenformen mit eigenartigen Anpassungen an die Trockenzeit. Verschiedene Kandelaber- und niedrige kaktusähnliche Euphorbien (s. farbige Tafel Steppe), ferner E. tirucalli, Caralluma, verschiedene Sansevieren [mkonge] sind hier zu nennen; die merkwürdigsten Formen sind aber Adenia globosa und Pyrenacantha malvifolia mit ihren Klotz- und Kugelstämmen. -

Außer allen vorgenannten Formationen, die gewissen klimatischen Bedingungen entsprechen, bleiben noch einige edaphische zu nennen, d. h. solche, die ebensosehr gewissen Eigenschaften des Bodens ihr Bestehen verdanken. Weniger starke Abhängigkeitsgrade vom Boden sind bei den heutigen Formationsaufstellungen viel zu wenig berücksichtigt, aber eben auch noch ganz wenig bekannt. Salzsteppen (s. farbige Tafel) [jangwa] mit Suaeda monoica spielen keine große Rolle. Bedeutsam, zumal auch wirtschaftlich wichtig, ist die andere halophile Formation der Mangroven (s. d.) [mkoko], die völlig von dem durch Meerwasser während der Flut durchfeuchteten und gesalzten Boden abhängt. Zu den edaphischen gehören ferner die Formationen des Alluvial- und Sumpflandes. Letzteres findet sich, nicht reichlich, aber fast überallhin zerstreut, oft an Flußläufen. Der Papyrussumpf (s. farbige Tafel) des Lumi-Pangani (s. d.) ist ein bekanntes Beispiel. Längs fließenden Wassers finden wir, auch inmitten trockener Steppe, fast stets die Bäume, die sich zum Galleriewald zusammenwölben. Hier finden sich viele Arten des Regenwaldes; wird der Wasserlauf periodisch, so herrschen Ficusarten, schließlich Akazien vor. Ist der Boden weithin zu den Seiten des Gewässers mit Wasser durchtränkt, ohne daß dies stagniert, so bilden sich Alluvialwälder, wie der von Kahe (s. d.). Die Pflanzenwelt der Hochflächen und des Vorlandes von D.-O. ist floristisch nahe verwandt mit der der übrigen afrikanischen Tropensteppe, die sich in weitem Bogen vom westlichen Sudan her über Ostafrika in das Gebiet des Sambesi und das des Kunene und Kuansa erstreckt, damit das westafrikanische Waldgebiet, die afrikanische Hylaea Mildbraeds, das Gebiet Guineas und des Kongobeckens, völlig umfassend. Aber auch zur Flora des Waldgebiets, das am Victoriasee im Minsirowald und seiner Umgebung gerade noch nach D.-O. hinreicht, hat das Steppengebiet viele nahe verwandschaftliche Beziehungen, so daß Engler sie als "das afrikanische Wald- und Steppengebiet" zusammenfaßt.

Manche Erscheinungen sprechen dafür, daß der große, immergrüne Wald einst zur Pluvialzeit (s. o.) weiter in Ostafrika hineinreichte, vielleicht bis zum Indischen Ozean. Die Floren der höheren Gebirge D.-O.s sind nicht nur untereinander besonders nahe verwandt, sondern auch mit denen des abessinischen sowie des Kameruner Hochlandes und der höheren Teile Madagaskars, schließlich auch mit der kapländischen und der mittelmeerischen Flora. - Da weite Teile von D.-O. seit Jahrtausenden besiedelt sind, heute verhältnismäßig dicht, und hauptsächlich von Ackerbau treibenden Völkern, so ist das einstige Bild der Pflanzenwelt nicht nur durch Waldverwüstung stark verändert worden, sondern auch durch Einführung von Kulturpflanzen. Einen der wichtigsten Züge im Landschaftsbild des Zwischenseengebiets (s. d.) und der Gebirgsländer bildet der Bananenhain [mgomba, s. Tafel 169, die Frucht ndizi]. An der Küste tritt noch eindrucksvoller (s. farbige Tafel und Tafel 35, 36, 107, 124, 187) die Kokospalme (s. d.) [mnazi] und der Mangobaum (s. d.) [mwembe] hervor, beide jüngere Einwanderer als die Banane (s. im übrigen 10. Eingeborenenproduktion). Seit hunderten von Jahren ist das Aussehen weiter Gebiete nicht so stark verändert worden, wie in den letzten zwei Jahrzehnten durch das Entstehen der Plantagen im Küstenland und in der Nachbarschaft der Bahnlinien.

 

Pflanzenwelt